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02.12.2016

Ein Apfel, der Martin Luther heißt – eine Idee, die Früchte trägt

Kategorie: Allgemein

Es sind nicht irgendwelche Apfelbäumen, die in Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum in den Barnimer Baumschulen heranwachsen. Es sind Bäume der neuen Sorte namens ›Martin Luther‹. Diese Sorte hat historische Wurzeln. Sie ist eine mitteldeutsche Auslese aus dem damals sehr verbreiteten Formenkreis der Borsdorfer Äpfel, die bereits 1177 urkundlich erwähnt sind.

Zum 500. Reformationsjubiläum werden die Bäumchen kräftig genug sein, um die Baumschulen zu verlassen und an einem neuen Ort Wurzeln zu schlagen – mitten auf einem Dorfanger oder Schulhof, vor einem Hotel oder Firmensitz, im Garten einer sozialen Einrichtung oder eines Privathauses.

Die Martin-Luther-Bäume setzen ein Zeichen der Hoffnung und eignen sich als Geschenk wie auch als Symbol gemeinsam getragener Werte.

Die Hoffnungstaler Werkstätten geben jedem der 95 Apfelbäume eine von Luthers 95 Thesen mit auf den Weg. Als Subskribent konnten Sie Ihre These frei wählen. Inzwischen haben alle 95 Apfelbäume ihren Bestimmungsort gefunden. Informationen erhalten Sie unter: www.martin-luther-apfel.de