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FRIEDENSGRUSS

Ausgabe:
02-03/12

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Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine

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Das Patenamt

Sie haben sich bereit erklärt, die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen. Seine Eltern und die evangelische Gemeinde danken Ihnen dafür.

Für die Eltern ist es gut zu wissen, dass sie in Ihnen einen Menschen gefunden haben, der für ihr Kind da sein wird, der es mit Rat und Hilfe auf seinen unbekannten Wegen in die Zukunft begleiten will.

Für die christliche Gemeinde haben Sie mit dem Patenamt stellvertretend eine Aufgabe übernommen. Das Kind kann durch Sie erleben, dass christlicher Glaube Kraft zum Vertrauen gibt. Viele gute Möglichkeiten bieten sich an, am Leben dieses Kindes teilzunehmen: Öfter einmal ein Zusammensein mit ihm und den Eltern, eine Einladung, ein beratendes Gespräch in späteren Jahren, und, wenn es den Eltern einmal nicht mehr möglich sein sollte, ganz für das Kind einzutreten.

Die Taufkerze

Taufkerze und Taufstein
Taufkerze und Taufstein

In der evangelischen Kirche wird der alte Brauch der Taufkerze wieder aufgegriffen. Das Licht der Taufkerze verweist auf Jesu Worte:
"Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben."
(Johannes 8, ‘12)

Die Kerze kann im Taufgottesdienst und am Tauftag zur Erinnerung angezündet werden. Es ist eine schöne Möglichkeit, die Taufkerze mit Taufsymbolen, Namen und Taufdatum zu gestalten.

Sie wird in der Regel von den Paten hergestellt, wobei es den Paten überlassen ist, ob sie jeder eine machen (bei mehreren Paten kann dies der Fall sein) oder ob sie sich eventuell treffen und eine gemeinsam gestallten.

letzte Aktualisierung: 24.01.2012
148462026.09.2006