Forumlar der Volltextsuche in den Inhalten dieser Webseite

Bericht für das Jahr 2015

Mit neuem Vorstand wurden für die nächste Zeit ehrgeizige Ziele gesteckt.

2008 zunächst als unselbstständige Stiftung gegründet, mit dem Ziel Kapital zu schaffen aus dem die pädagogische Arbeit mit Kindern und die Kirchenmusik in der Gemeinde aufrecht erhalten werden kann, auch wenn es Zuwendungskürzungen seitens der Landeskirche gibt. 

2013 wurde die Stiftung dann als rechtsfähige kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts ins Stiftungsverzeichnis eingetragen.

Der Vorstand besteht aus drei Mitgliedern, (Burghard Meißner, Carola Schul und Ronald Lindstedt) die vom Kirchenvorstand berufen werden, davon sind zwei aus dem Kreis der Kirchvorsteher.

Die Stiftungsgelder dürfen ausschließlich und unmittelbar für kirchliche und gemeinnützige Zwecke verwendet werden, wobei der Zweck der Stiftung die Förderung des Gemeinde­aufbaus in der Friedenskirchgemeinde ist. Dieser Zweck wird laut Satzung insbesondere verwirklicht durch die Förderung der Kirchenmusik, der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie alle Maßnahmen und Vorhaben, die geeignet sind den Stiftungszweck zu erfüllen.

Das Besondere an der Stiftung ist, dass mit den Spenden nicht nur das Stiftungskapital vermehrt wird, sondern es auch die Möglichkeit für Projektspenden gibt.

Nachdem die Stiftung den selbstständigen Status erhalten hat, konnte im Oktober 2015 der Fonds „Kinder, Jugend und Kirchenmusik“ übernommen werden, der in der Zeit der Unselbstständigkeit separat gehalten wurde. Dieses Geld wird für die Gehaltszahlung von Angelika Werner (Kirchenmusik Johanneskapelle) und anteilig für Ludwig Schmidt (Gemeinde­pädagoge) ausgegeben.

Das Stiftungskapital beläuft sich per Ende 2015 auf ca. 100.000 €, davon sind 96 T€ Stiftungs­kapital und 4 T€ Projektspenden und Erträge.

Neben dem Stiftungskapital der Friedenskirche von 25 T€ wurden 2011 15 T€ und 2014 weitere 35 T€ aus dem Fonds „Kinder, Jugend und Kirchenmusik“ der Stiftung zugeführt. Der restliche Betrag setzt sich aus Spenden und Wertpapiererträgen zusammen. Das noch vorhandene Guthaben aus dem Fonds (10 T€) wurde erst 2016 an die Stiftung überwiesen.